06.08.2018

Nannibas-Hof im Aicherpark-Chiemsee erstrahlt im neuen Glanz

Die Erweiterung des Aicherpark-Chiemsee ist vollendet. Der ehem. landwirtschaftliche Nannibas-Hof am Fischerweg wurde umgenutzt zum Komfort. Leben. 60 Plus – Wohnen. Eröffnung mit Tag der offenen Türe ist am Samstag, 22. September 2018 um 14 Uhr.

Komfort. Leben. 60+. Der neu geschaffene Innenhof im Aicherpark-Chiemsee mit der Backsteinbrunnenanlage des alten Nannibas-Hofes aus 1852.

Nach gut zwei Jahren Planung und Bauzeit ist es geschafft: Die Erweiterung des Aicherpark-Chiemsee ist genau im Zeitplan fertiggestellt worden. In der Anlage sind nun sechs weitere barrierefreie Wohnungen mit einer Fläche von je 90 qm entstanden. Das Haus ist im Süden der erst im Jahr 2015 eröffneten Anlage gebaut worden und besitzt modern ausgestattete und nach Süden hin ausgerichtete Wohnräume, die viel Komfort und Sicherheit bieten.

Gemeinsam mit unserem Ambulanten Dienst Mayer-Reif-Scheck bieten wir über die barrierefreie Gestaltung der Anlage eine Hausgemeinschaft an, die dem Megathema "Vereinsamung im Alter" entgegenwirkt. Unsere Bewohner treffen sich in der Anlage wöchentlich im Kaffee Guggi zum Kaffee und Kuchen und können dabei gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen planen und durchführen.

Das Thema Komfort steht im engen Bezug zum Thema Leben, das bei der Gestaltung der Anlage besonders zum Ausdruck kommt. So war es den Bauherrn wichtig, dass die Erinnerung an den ehem. Nannibas-Hof nicht verloren geht. Das neu entstandene Gebäude ist Anstelle des ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen aus 1852 gerückt. Einzelne Bauteile daraus konnten erhalten und zu neuem Leben erweckt werden. So sind zum Beispiel die alten Backsteine des Hofes in der neuen Brunnenanlage im Innenhof verbaut worden. Ebenso wurden Teile des Dachstuhls, der Tenne und die alte Haustüre des Hofes im neuen Verwaltungsbüro der Aicher Bau- und Wohnkonzept GmbH verwendet. In dem neuen Bürokomplex im Untergeschoss der Anlage entwickelt die Aicher Bau GmbH weitere, moderne Wohnangebote getreu dem Motto: Komfort. Leben. 60+ in der Region.

Die Eröffnung und Segnung findet am Samstag, 22. September 2018 um 14:00 Uhr im Aicherpark-Chiemsee statt. Nach der offiziellen Eröffnung sind alle Besucher herzlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu unserem Tag der offenen Türe eingeladen. Neben den Rundführungen bieten wir auch Infostände zum Konzept Komfort. Leben. 60+ sowie zur Ambulanten Betreuung in der Anlage an. Auch unsere „jungen“ Besuchern kommen nicht zu kurz: Zur Eröffnung bieten wir Spaß und Spiel in unserer Hüpfburg an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

22.07.2018

Sommerfest im Aicherpark

Musikalische Umrahmung des Sommerfestes mit den "Magics".

Sommerfest im Aicherpark auf unserer Gartenterrasse.

Zu unserem Sommerfest im Aicherpark-Chiemsee waren alle Bewohner und Freunde herzlich eingeladen. Bei warmen und sommerlichen Wetter konnten wir auf unserer Gartenterrasse feiern. Zum Essen gab es leckere bayerische Spezialitäten vom Holzkohlegrill mit herzhaften Salaten. Musikalisch wurde das Sommerfest von den Magics umrahmt. Tolle Oldies weckten Erinnerungen alter Zeiten. Leckere Desserts rundeten unser Sommerfest ab. Wir danken allen Bewohnern, die zum gelingen des tollen Festes beigetragen haben. 

21.07.2018

"The Magics" beim Aicherpark-Sommerfest 2018.

08.06.2018

Kaffeefahrt in die Wagenstaller Mühle

Besuch des Aicherpark in der Naturkostmühle in Riedering

Unsere diesjährige Kaffeefahrt führte uns in die Naturkostmühle Wagenstaller in Riedering. Bei der Mühlenführung bestand die Möglichkeit die restaurierte Wassermühle anzusehen. Wer zuhause gerne Brot backt, ist zum Einkauf im Mühlenladen genau richtig. Die große Auswahl an nachhaltigen, regional und fair gehandelten Produkten begeisterte unsere Bewohner. Neben Bio-Lebensmittel werden auch Bücher, Accessoires rund um die Küche und Geschenke für jeden Anlass verkauft. Nach der interessanten Führung klang die Veranstaltung bei Kaffee und Kuchen aus. Wir bedanken uns bei Fr. Wagenstaller für den gelungenen Nachmittag.

26.04.2018

Die Besteuerung von Renten

Was ist bei der Besteuerung von Renten zu beachten?

Frau Cornelia Goy, Altbayerischer Lohnsteuerhilfeverein e.V. Grassau 

"Ab einem bestimmten Gesamteinkommen müssen Renten der gesetzlichen Rentenversicherung versteuert werden", so Cornelia Goy vom Lohnsteuerhilfeverein Grassau. Die Höhe der Steuerpflicht ist seit dem Jahr 2005 in Abhängigkeit vom Renteneintrittsjahr geregelt und liegt derzeit bei 74 Prozent. Der Steueranteil steigt von Jahr zu Jahr.

Der persönliche Steueranteil wird bei Renteneintritt festgelegt und bleibt auf Dauer unverändert. Wer beispielsweise 2020 in den Ruhestand geht, muss 80 Prozent versteuern. Erhält ein künftiger Rentner im Kalenderjahr 2030 erstmals Rente, sind 90 Prozent zu versteuern. Ab 2040 oder später sind alle Rentenzahlungen voll steuerpflichtig.

Eine Steuererklärung ist erst dann notwendig, wenn die Jahreseinnahmen über dem sogenannten Grundfreibetrag liegen. Liegen die Einnahmen über 8.820 € (ledig) bzw. 17.640 € (verheiratet), sind Steuern zu zahlen. Versteuert wird nicht der Betrag über dem Grundfreibetrag, sondern das gesamte Einkommen des Rentners.  

Die tatsächliche Höhe der Steuern hängt jedoch nicht nur vom Grundfreibetrag oder der steuerpflichtigen Rente ab, sondern kann beim Finanzamt um weitere Aufwendungen vermindert werden. So werden u.a. außergewöhnliche Belastungen nach Berücksichtigung des zumutbaren Eigenanteils (bspw. Krankheitskosten, die durch einen Arzt verordnet werden bzw. Fahrtkosten) in Abzug gebracht. Weitere steuermindernde Aufwendungen können u.a. Werbungskosten, haushaltsnahe Dienstleistungen oder Handwerkerleistungen sein.

Auch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung und Vorsorgebeiträge (z.B. Haftpflicht- oder Unfallversicherung) können steuerlich geltend gemacht werden. "Nur was nach diesen Abzügen übrig bleibt, muss am Ende versteuert werden", so Cornelia Goy am Ende ihres Vortrages. 

19.04.2018

Die Fokular-Bewegung

Pfarrer Klaus Hofstetter im Aicherpark-Chiemsee

Pfarrer Klaus Hofstetter über die Fokular-Bewegung.

„Ich bin jetzt 50 Jahre und seit 34 Jahren Mitglied in der Fokular-Bewegung", so Pfarrer Klaus Hofstetter. Die Fokular-Bewegung gehört zu den neueren geistlichen Aufbrüchen in den christlichen Kirchen. Aus unscheinbaren Anfängen in Norditalien hat sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts eine weltweite Bewegung entwickelt. Menschen jeden Alters und Lebensstands gehören ihr an, seit vielen Jahren finden sich Christen verschiedener Kirchen in ihr zusammen, auch Angehörige anderer Religionen und Weltanschauungen wissen sich ihr verbunden. Weltweit zählt die Fokular-Bewegung rund 140.000 Mitglieder und 2.200.000 Freunde. Sie steht allen Menschen offen.

Das Jahr 1943 gilt als das Geburtsjahr der Fokular-Bewegung. Die damals 23-jährige Chiara Lubich beschließt, ihr Leben ganz Gott zur Verfügung zu stellen, in den schwierigen Umständen des Zweiten Weltkriegs.  „Sie schuf den vierten Lebensweg: Sie lebte Ehelos, aber in Gemeinschaft, in Wohngemeinschaften und richtete ihr Leben nach dem Wort Gottes“, so Pfarrer Klaus Hofstetter.

Es gibt zahlreiche Formen der Zugehörigkeit, von verbindlichen Lebensformen in kleinen Gemeinschaften über die freie Mitarbeit in einer der Gruppierungen bis zur gelegentlichen Beteiligung an Initiativen und Veranstaltungen. Ziel der Fokular-Bewegung ist, den Geist der Geschwisterlichkeit und Einheit der Kirche und Gesellschaft zu stärken. Die Liebe als tragender Grund und Mitte des Lebens prägt ihre Spiritualität, aus der eine Reihe konkreter Initiativen erwachsen sind.

Das Wort „Focolare“ kommt aus dem Italienischen. So hat der Volksmund die kleine Gruppe um Chiara Lubich genannt, aus der die Bewegung hervorging. Wie die Feuerstelle in den alten Bauernhäusern der Gegend um Trient, um die sich die Familie versammelte; ein Inbegriff für Wärme und Licht. Die Bezeichnung hat sich durchgesetzt und ist zu einem Programm geworden: so zu leben, dass die Liebe Gottes unter den Menschen aufleuchtet; Einheit zu stiften, wo Menschen oder Gruppen uneins, gespalten, isoliert sind. Die Mitglieder und Freunde der Fokular-Bewegung möchten, mit einem Wort Jesu gesagt, dazu beitragen, „dass alle eins seien“ (Johannes 17,21).

Zum Abschluss des Vortrages überreichte Hr. Pfarrer Hofstetter zwei Bücher über die Fokular-Bewegung für die hauseigene Bibliothek mit Widmung an die Bewohner des Aicherparks. Wir danken Herren Pfarrer Klaus Hofstetter für den lebendigen und interessanten Vortrag ganz besonders. 

 

12.02.2018

Fasching im Aicherpark-Chiemsee

AUFTRITT DER KINDER- & JUGENDGARDE CHIEMSEENIXEN BERNAU

Die Kinder- und Jugendgarde der Chiemseenixen beim Auftritt im Aicherpark-Chiemsee.

Im Aicherpark herrscht wieder die närrische Saison. Die Kinder- & Jugendgarde der Chiemseenixen haben zum diesjährigen Thema "Fasching in Venedig" ihr Bestes gegeben. Beide Garden samt Funkenmariechen führten ihre Tänze samt akrobatischen Einlagen auf. Das Publikum gebührte den tollen Auftritt mit tosendem Applaus. Im Anschluss bekamen stellvertretend für ihre Verdienste in der Hausgemeinschaft Frau Bauer und Frau Guggenbichler einen Orden durch das Jugendprinzenpaar überreicht. 

16.12.2017

Weihnachtsfeier im Aicherpark

Die Parkkinder sorgen unter Leitung von Werner Schuhmann für die richtige Weihnachtsstimmung. 

Mitlerweile ist es gute Tradition geworden, dass wir in der Vorweihnachtszeit unsere Weihnachtsfeier im Gemeinschaftsraum feiern. Zu Beginn der Veranstaltung stimmten die Parkkinder mit ein paar Liedern auf Weihnachtszeit ein. Begeleitet wurden die Kinder an der Gitarre von Werner Schuhmann. Bei gutem Essen und Trinken, einer Weihnachtsgeschichte sowie einem Jahresrückblick klang die Weihnachtsfeier gemütlich aus. 

27.11.2017

Richtfest im Aicherpark-Chiemsee

DIE ERWEITERUNG DES AICHERPARK-CHIEMSEE NIMMT GESTALT AN

Der Aicherpark wird erweitert. Im Bild ist die Südseite des neuen Hauses zu sehen. 

Kurz vor Einbruch des Winters kann der Dachstuhl auf den Rohbau unseres neuen Hauses 4 aufgestellt werden. "Wir sind optimal im Zeitplan und können somit alle folgenden Ausbauarbeiten bis zum geplanten Fertigstellungstermin im Sommer 2018 ausführen", so Stephan Hartl, Bauleiter des Erweiterungsprojektes. Im neuen Anwesen werden 6 Wohnungen entstehen, die in dem Konzept Komfort. Leben. 60+ verankert sind. Für unsere Bewohner heißt das, dass die Erschließung der Wohnanlage als auch die Wohnung selbst, derart gestaltet ist, dass selbstbestimmtes Wohnen bis in das hohe Lebensalter möglich ist. Neben der hochwertigen Ausstattung stehen in der Anlage zudem verschiedene Gemeinschaftseinrichtungen zu Verfügung. Unter anderem steht unseren Bewohnern ein freudlicher und zentraler Ort als Treffpunkt zur Verfügung. Dieser Raum dient als Sozialer Mittelpunkt, der gerne zum regelmäßigen Austausch als auch für Veranstaltungen und Feste verwendet wird. Neben den vorzügen der modernen Wohnanlage leistet die Hausgemeinschaft einen weiteren großen Vorteil, der den Bewohnern der Anlage zugute kommt. 

27.11.2017
16.11.2017

Positive Gedanken halten den Körper gesund

Fr. Michel-Kutschera im Aicherpark-Chiemsee mit dem Thema Psychosomatik und Psychotherapie.

"Das Glück deines Lebens, hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab" (Marc Aurel, 121 – 180 n. Ch.). Der Zusammenhang zwischen Psyche (Seele) und Soma (Körper) - zwischen seelischen Belastungen und körperlichen Reaktionen - wurde sehr früh erkannt. Der Ursprung der Psychosomatik beginnt bereits um 400 v. Chr., als Hippokrates, der als Begründer der wissenschaftlichen Medizin gilt, auf der griechischen Insel Kos erste Behandlungen mit dem Ziel, durch seelische Entspannung zur körperlichen Heilung zu kommen, durchführte. In den Klöstern bemühte man sich mittels Meditation um das Seelenheil, um so auch körperliche Gesundheit zu erreichen.

Die wissenschaftliche Forschung bezüglich der Seele-Körper-Verbindung erfolgte in Deutschland jedoch erst sehr spät. So wurde z.B. erst im 1951 an der Universität München das Fach "Psychosomatik" eingeführt und erst 1970 verankerte die Bundesrepublik in der ärztlichen Approbationsordung die psychosomatische Medizin und Psychotherapie als scheinpflichtige Unterrichtsfächer in der medizinischen Lehre. Seit kurzem werden in Kliniken Psycho-Onkologen beschäftigt, die sich um die Psyche von Krebspatienten kümmern, so Michel-Kutschera, Referentin im Aicherpark-Chiemsee. „Denn nur wenn die Seele gesund ist, kann auch der Körper gesunden“.  Unser Immunsystem wird zum großen Teil von unserer Psyche beherrscht. Positives Denken hält unseren Körper gesund, dagegen können negative Gedanken den Körper krank machen, so Michel-Kutschera weiter. Die Schaltstelle zwischen Psyche und Soma - zwischen Seele und Körper - befindet sich im Hypothalamus, der wichtigsten Steuerungsdrüse für unser Hormonsystem (wissenschaftlich: neuroendokrine Umwandlung).

Psychosomatische Erkrankungen dürfen nicht mit psychiatrischen Krankheiten verwechselt werden. In Behandlung und Medikation unterscheiden sie sich stark, da psychiatrische Erkrankungen meist auf Stoffwechselstörungen im Gehirn zurückzuführen sind. Zum Abschluss wies die Referentin darauf hin, dass sich mittlerweile hier um den Chiemsee 5 Psychosomatische Kliniken befinden, die wertvolle medizinische Arbeit leisten und aus unserer Region nicht mehr wegzudenken sind. Die Zuhörer diskutierten nach dem Vortrag noch rege mit der Referentin und bedankten sich herzlich für den überaus spannenden Vortrag. 

24.10.2017

Herbstliches Panorama im Aicherpark-Chiemsee

Sonnenuntergang im Aicherpark-Chiemsee: Bernau mit seiner kath. Kirche St. Laurentius erstrahlt im Herbstlicht. Der Aicherpark mit  Haus "Sul" (rechts vorne), dahinter der Laurentiushof in unmittelbarer Nachbarschaft. 

19.10.2017

Herbstzeit im Aicherpark-Chiemsee

Es ist Herbst geworden. Die Jahreszeit erfreut uns mit seiner schönsten Seite. Die Blumen und die herbstliche Dekoration in der Anlage erinnert uns, sich auf frischere Tage und länger werdende Nächte einzustellen. Wir wünschen unsere Bewohnern eine schöne Herbstzeit!

27.09.2017

Überraschung im Kinderhaus Eichet

Aicherpark-Chiemsee übergibt Spielzeuge

Im Kinderhaus freute man sich über die Übergabe von Spenden des Aicherpark-Chiemsee. Während die Kinder in den drei Gruppen sich über neues Spielzeug freuten, war die Geldspende in der Kindergartenleitung sehr willkommen. Die ersten gespendeten Spielzeuge wurden gleich ausführlich getestet. 

14.07.2017

Der Aicherpark-Chiemsee wird erweitert

Spatenstich für unser neues Haus IV im Süden der Anlage

Beim Spatenstich Stephan Hartl (Bauherr) und Stefan Scheck (Mayer-Reif-Scheck, Ambulante Dienste).

Der Aicherpark-Chiemsee wird erweitert. Nach der Eröffnung im Herbst 2015 wird nun der Aicherpark um ein weiteres hochqualitatives Haus erweitert. Das neue Haus steht im Süden der Anlage und besitzt einen unterverbauten und wunderschönen Bergblick. Das neue Haus besitzt insgesamt 6 Wohneinheiten mit je 85 m² Wohnfläche sowie modern ausgestattete und nach Süden hin ausgerichtete Wohnräume. Zudem besitzen alle Mietwohnungen eine große Terrasse bzw. einen großen und komfortablen Balkon. "Das Konzept hat sich bewährt, so dass wir die Erweiterung des Aicherpark-Chiemsee im bewährten Rahmen weiterführen", so Stefan Scheck, Geschäftsführer der Mayer-Reif-Scheck Ambulante Dienste. Stephan Hartl, Bauherr des Erweiterungsbaus ergänzt, "dass nicht nur das Konzept sich bewährt hat, sondern auch die gute Zusammenarbeit bestehend aus der professionellen und hochqualitativen Betreuung und des Immobilienbetreibers". Ganz nach unserer Leitlinie Komfort, Leben, 60+ wird auch der Erweiterungsbau umgesetzt. Komfort bedeutet bei uns, dass alle Wohnungen barrierefrei gestaltet und mit ausreichend Bewegungsflächen versehen sind. Es gibt im Dachgeschoss z.B. keine Mansarde, die die Nutzung der Wohnfläche beeinträchtigen könnte. Leben heißt, dass alle Bewohner sich in einer gewachsenen Hausgemeinschaft integrieren können und die Sicherheit einer professionellen Betreuung genießen. 60+ bedeutet, dass ausschließlich Personen über 60 Jahren in unserer Anlage inmitten einer besonders reizvollen Umgebung mit ruhiger Parkanlage wohnen. In unserem Untergeschoss entsteht zudem eine neue Verwaltungseinheit, in der zukünftig weitere hochqualitative Wohnangebote entwickelt werden. Die Fertigstellung unseres neuen Hauses „Monte“ ist für Juli 2018 geplant.  

12.07.2017

Gartenfest im Aicherpark

Für gute Stimmung sorgte am Abend Matthäus und Christian mit Hits von Simon & Garfunkel. 

Zum ersten Mal trafen sich die Bewohner des Aicherpark-Chiemsee zum gemeinsamen Gartenfest. Für das musikalische Highlight sorgten Matthäus und Christian, die Songs von Simon & Garfunkel sowie viele weitere Hits zum Besten gaben. Für gute Stimmung sorgte zudem der laue und schöne Sommerabend im Garten.

29.06.2017

Die 41. "Landshuter Hochzeit 1475"

Max Bauer, Bewohner im Aicherpark-Chiemsee über die 41. Landshuter Hochzeit

Bereits zu 41. mal wird die Landshuter Hochzeit von 1475 inszeniert mit Festspiel, Konzerten wie z.B. "Musik zu des Fürsten Hochzeit" und "Laudate Dominum" sowie die Höhepunkte Nächtlicher Mummenschanz, Reiter und Ritterspiele, Tavernen in den Steckengassen, Festliche Spiele im nächtlichen Lager und einem großen Hochzeitszug. Einen Eindruck von dieser großen Inszenierung erhielten die Bewohner des Aicherpark-Chiemsee aus den persönlichen Erlebnissen von Hr. Bauer, der lange Jahre in der Stadt Landshut lebte und selbst an der Landshuter Hochzeit aktiv mitwirkte. Bis zu 2.000 Darsteller werden in der diesjährigen Aufführung wieder mitwirken, so Max Bauer. Die Zuhörer bekamen noch einen leibhaftigen Eindruck der Landshuter Hochzeit anhand der mitgebrachten DVD, die Hr. Bauer präsentierte. 

08.06.2017

Bienen und Bienenprodukte

Hans-Hagen Theimer im Aicherpark-Chiemsee (Imker und Fachwart)

Warum sind Imker heute so wichtig? Wie kommen Bienenvölker über strenge Winter? Wo wird Honig produziert? Alles Fragen die sich stellen, wenn man sich mit dem Thema der Imkerei näher beschäftigt. Keine Frage blieb von Hans-Hagen Theimer, Imker und Fachwart im Aicherpark-Chiemsee unbeantwortet. Die Bienen haben heute nicht mehr die Möglichkeit, in freier Natur in ausreichender Anzahl unterschlupf zu finden. Daher ist es wichtig, dass Imker in sog. Bienenständen ein Ersatzzuhause anbieten. Während seines Vortrages erfuhren die Bewohnerinnen und Bewohner sehr interessante Details: "Bei uns in der Region existiert eine Bienenkapelle, die so viel Energie produziert, dass diese im Winter nicht beheizt werden muss", so Theimer in seinen Ausführungen. Auf die Frage, wo denn am meisten Honig produziert wird, waren die Zuhörer erstaunt. Denn es wird in Städten mehr Honig produziert, als bei uns auf dem Land. "Das größte Problem ist, dass bei uns bis zu 7 mal im Jahr die Felder gemäht werden. Hier ist es schlicht nicht möglich, Honig zu produzieren." Die mit Abstand größte Wertleistung der Bienen ist jedoch die Bestäubung. Die Wirtschaftsleistung aller Bienen in Deutschland beträgt pro Jahr 2 Mrd. €. Auch daran wird ersichtlich, wie wichtig Bienen in unserem Alltag sind.  

29.05.2017

Wer rastet, der rostet! Gesundheit, Vitalität und Freude im Alter

Lena Pietsch und Fritz Gerlager der Fa. Körpervital referierten im Aicherpark-Chiemsee. 

Warum ist Bewegung im Alter wichtig? Welche Rolle spielt die Ernährung? Wie kann Bewegung im Alter integriert werden? All diese Fragen standen im Mittelpunkt des Vortrages unter dem Motto: „Wer rastet, der rostet!“. Bewegung und wohldosierter Sport hat einen positiven Einfluss auf Organe, Gelenke und das allgemeine Wohlbefinden, so Fritz Gerlager von Körpervital. Zudem reduziert körperliche Aktivität Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Blutfette und andere Erkrankungen. Auch die Ernährung spielt im Alter eine besonders wichtige Rolle. Sätze wie „Heute reicht mal einfach eine Birne oder einer Banane“ ist für den Energie- und Mineralstoffhaushalt im Körper, auf längere Zeit gesehen, nicht ausreichend, so Lena Pietsch. Eine ausgeglichene Ernährung ist besonders im Alter wichtig. Mindestens 2 Liter zu Trinken, sollte zur täglichen Standardroutine gehören. Entspannung und Ausgleich, dem Körper etwas Gutes tun, rundet eine ausgeglichene Lebensweise im Alter ab. Hierzu gibt es verschiedene Entspannungstechniken, die man einfach erlernen kann. Im Anschluss an den interessanten und abwechslungsreichen Vortrag bestand für unsere Bewohner noch die Möglichkeit, Fragen an das kompetente Team von Körpervital zu richten.

18.05.2017

Kaffeefahrt nach Bad Reichenhall

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Aicherpark-Chiemsee nahmen die sommerlichen Tage zum Anlass, eine Kaffeefahrt nach Bad Reichenhall zu unternehmen. Mit dem Bus ging die Reise los und führte auf direkten Weg nach Bad Reichenhall, in das Kaffee Reber. Nach einer Stärkung bei Kaffee und Kuchen bestand die Möglichkeit, Bad Reichenhall zu Fuß zu erkunden. Viele schöne Straßen und Gärten luden zum flanieren und verweilen ein. Das schöne Wetter trug zum vollen Erfolg der Fahrt bei und alle Teilnehmer kamen am Abend entspannt zuhause an.

13.04.2017

Die katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt zu Prien

Historie des Kirchenbau und ausserordentliche Ereignisse des 15. und 16. Jahrhunderts

Hr. Josef Huwig, Referent des Vortrages im Aicherpark-Chiemsee.

Die Gemeinde Prien besitzt mit seiner Pfarrkirche eine der imposantesten Kirchen in der Region. Die Pfarrkirche wurde, nach der Ortsgründung im Jahr 1158, zunächst in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts als römische Kirche erbaut. Im 15. Jahrhundert, wurde diese durch den spätgotischen Stil ersetzt. Nach dem 30-jährigen Krieg im Jahr 1648 galt die Gotik als „altmodisch“. Erneut wurde die Kirche an den Geschmack angepasst. Ohne den Kirchenbau zu verändern, wurde der Innenraum zum frühbarocken Stil hin verändert.

Als besonders imposant ist der letzte große Umbau des Gotteshauses im 18. Jahrhundert zu verstehen. Die Gemeinde wuchs und das Gebäude wurde zu klein. Um eine Vergrößerung umzusetzen, musste der Kirchenturm auf der Nordseite entfernt werden. Aus Kostengründen entschied man sich, den vorhandenen Kirchenturm zu erhalten und auf einen neu erstellten Turmschaft im Westen der Kirche zu setzen. Den Auftrag erhielt Zimmerermeister Raab aus Hirnsberg, ein besonders fachkundiger und sehr geachteter Handwerker seinerzeit. Die Lösung: Eine Plattform in 35m Höhe ermöglichte es, den Turm mittels Holzrollen sowie einer horizontalen Hubwinde, die vom Boden aus betrieben wurde, zu verschieben. Um die Komplexität dieses Vorhabens darzustellen, fertigte Josef Huwig, Referent des Vortrages, ein funktionierendes Modell des Kirchturmes im Maßstab 1:100 an, an diesem die Verschiebung im Detail nachvollzogen werden kann. „Alleine das riskante Vorhaben der Verschiebung erforderte eine enorme technische Meisterleistung“, so Josef Huwig. Aus historisch überlieferten Unterlagen ist zu entnehmen, dass die Kosten dieser Verschiebung 109 Gulden betrug. Im Anschluss an die erfolgreiche Verschiebung beschloss der dankbare Kirchenrat, den Zimmermann „von Füß auf“ neu einzukleiden. Allein die Kosten für die neue Einkleidung betrugen damals 23 Gulden. „Mit Vollendung dieser Erweiterung erhielt die Pfarrkirche Prien dann die Form, wie wir sie heute kennen“, so Josef Huwig weiter.

Beim letzten großen Umbau wurde auch im Innenraum nicht gespart. Die Fresken des ca. 200 qm großen Deckengewölbes, stellt das wohl größte Prunkstück der Kirche dar. Erstellt durch einen der größten Meister europäischen Rokokos, Johann Baptist Zimmermann, Kurfürstlicher Hofmaler und Hofstukkateur in München. Im Mittelpunkt der Fresken steht die Seeschlacht von Lepanto des Jahres 1571. Man glaubte, der Einfluss der in Prien gegründeten Rosenkranzbrüderschaft würde einen positiven Effekt darstellen. Weitere geschichtliche Verbindungen zeigen die Gedenktafeln in und außerhalb der Kirche, wie z.B. den pfälzisch-bayrischen Erbfolgekrieg oder der Hoffnung auf friedliches und neues Leben im Chiemgau.

Wir danken Fr. und Hr. Huwig für diesen umfassenden und besonders interessanten Vortrag sowie für die Bereitstellung des aufwendigen Kirchturmmodells, das in unserer Bibliothek des Aicherpark-Chiemsee besichtigt werden kann.

13.04.2017

Josef Huwig mit dem Modell im Maßstab 1:100 der Kirchturmverschiebung.

20.03.2017

Die Reform der Pflegeversicherung

Vortrag von Stefan Scheck über die Veränderungen in der Pflegeversicherung

Die beschlossenen Pflegestärkungsgesetze haben für einen großen Umbruch gesorgt. Zwei große Gesetzesvorhaben, namentlich mit dem Pflegestärkungsgesetz I (PSG I) sowie das Pflegestärkungsgesetz II (PSG II), dessen letzter Teil zum 01.01.2017 in Kraft getreten ist, bringen Neuerungen und wesentliche Verbesserungen für Pflegebedürftige. So wurden mit dem PSG I zwar der Beitragssatz zur Pflegeversicherung um 0,3% erhöht, jedoch auch die Leistungen ausgeweitet. Neben den Pflegesachleistungen sind das Pflegegeld als auch eine Kombination aus Sach- und Geldleistungen möglich geworden. Der Bedarf der Pflegepersonen kann damit viel praxistauglicher abgedeckt werden. Auch Betreuungs- und Entlastungsleistungen wie z.B. Unterstützung beim Einkaufen oder im Haushalt sind nun bis zu 125€ im Monat möglich.

Mit dem Inkrafttreten des PSG II kam eine wesentliche Veränderung hinzu. Anstatt mit den bisher drei Pflegestufen wurde das System zu 5 Pflegegraden hin abgeändert. In der Praxis bedeutet dies, dass die alte Denkweise der Defizitorientierung hin zu einer neuen Ressourcenorientierung einhergeht. „Ab sofort wird nicht mehr danach gefragt, was eine Person nicht mehr kann, sondern vielmehr danach gefragt, was der Pflegebedürftige noch aus eigener Initiative leisten kann“, so Stefan Scheck, Geschäftsführer der Ambulanten Dienste Mayer-Reif-Scheck aus Prien. Die Beurteilung des jeweiligen Pflegegrades erfolgt über sogenannte Module. Unter anderem stehen hier die Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten sowie die Selbstversorgung der betreffenden Personen im Mittelpunkt. Der individuelle Pflegegrad wird durch modular festgelegte Bewertungsgewichte ermittelt, wobei der Grundsatz gilt, dass durch den Systemwechsel keine Schlechterstellung von pflegebedürftigen Person erfolgen darf.

Zusammenfassend gilt, dass durch die Leistungsausweitung eine bessere Orientierung an den tatsächlichen Bedürfnissen der pflegebedürftigen Personen möglich wird. „Einschränkend gilt jedoch hinzuzufügen, dass durch die Pflegereformen keine Vollkaskoversicherung implementiert wurde  sondern nach wie vor Eigenleistungen durch die Versicherten gefordert werden“, so Stefan Scheck am Ende seines besonders interessanten und informativen Vortrages.

11.01.2017

Traumhafter Winterzauber

Blick vom Aicherpark-Chiemsee in Richtung Süden mit Kampenwand.

Lange mussten wir auf den ersten Schnee im Chiemgau warten, dafür erstrahlt jetzt unsere Anlage in schönen Winterzauber. 

29.11.2016

Advent, Advent

Die stille Zeit kehrt ein

Unser Aicherpark erstrahlt seit kurzem wieder in weihnachtlicher Stimmung. Wir wünschen unseren Bewohnern eine schöne Adventszeit!

27.11.2016

Pater Joshy berichtet über Menschen und Kultur in Indien

Indien, das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde bietet mit seinen insgesamt 1,2 Mrd. Menschen sehr unterschiedliche Lebensverhältnisse. In den urbanen Regionen des Landes sinkt bereits die Geburtenrate durch die fortschreitende Modernisierung. Pater Joshy, selbst abstammend aus dem vergleichsweise wohlhabenden Bundesland Kerala, das direkt an der Küste am Arabischen Teil des Indischen Ozean liegt, profitiert ganz besonders von seinem relativen ausgeglichenen klimatischen Verhältnis. „In meiner Heimat werden sehr viele Lebensmittel, Früchte und Gewürze angebaut und weltweit exportiert“. Das Land besteht aber nicht nur aus wohlhabenden, sondern auch aus bitterarmen Regionen. Besonders extrem ist die Lage in den urbanen Teilen des Landes. „Hier stoßen Armut und Reichtum unmittelbar aufeinander“, so Pater Joshy. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig. Ein besonders wichtiger Grund hierfür ist auch, dass in weiten Teilen des Landes ein staubtrockenes Klima und in der restlichen Zeit des Jahres ein besonders starker Monsun vorherrscht. Was ein Jahr aufgebaut wird, kann im nächsten Jahr bereits durch die große Naturgewalt wieder völlig zerstört werden. Weitere Hindernisse der Entwicklung des Landes liegen in der Multiethik und den vielen Sprachen des Landes. Als ein aktuelles Beispiel ist auch der Kampf gegen die Korruption zu erwähnen. 

10.11.2016

Besuch des Priener Seniorenprogramms

Rundführung durch die Anlage

Im Rahmen einer Rundführung wurde den Teilnehmern des Priener Seniorenprogramms die Anlage als auch das Konzept des Aicherparks vorgestellt. So wurden u.a. die ERGO-Fit Räume, die den Bewohnern zum Einzeltraining oder Gruppentraining zur Verfügung stehen, besichtigt. Im Anschluss an die Rundführung gab es in gemütlicher Runde Kaffee und Kuchen in unserem Gemeinschaftsraum "Momento".

21.09.2016

Letzte Sommertage in diesem Jahr genossen

Die Hausgemeinschaft des Aicherparks nutzte die Gelegenheit und genoss die letzten warmen Sonnenstrahlen des schönen und langen Sommer 2016 in unserer Parkanlage. Die Hausgemeinschaft trifft sich regelmäßig zum gemeinsamen Austausch bei Kaffee und Kuchen.  

28.07.2016

Neue Homepage der Aicher Bau- und Wohnkonzept ist online!

Lernen Sie weitere Wohnangebote kennen

Die neue Homepage der Aicher Bau- und Wohnkonzept ist online. Erfahren Sie mehr über unsere Wohnwelt mit den Bereichen Komfort-Living, Senior-Living und Care-Living. Nach der Gründung der Aicher Bau- und Wohnkonzept GmbH im Jahr 2015 bauen wir auf unserer Erfahrung und Kompetenz diesen Geschäftsbereich in professioneller Weise aus und realisieren Wohnprojekte unter dem Leitsatz: "Komfort. Qualität. Wert" für unterschiedliche Kundenbedürfnisse. Leidenschaft, Kompetenz und Erfahrung sind uns hierfür die wichtigsten Voraussetzungen. 

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19.07.2016

Sommerblüten im Aicherpark-Chiemsee

Der Aicherpark-Chiemsee erstrahlt in der schönsten Farbpracht des Sommers! Besonders gut lassen sich die verschiedenen Blumen im Hochbeet bestaunen, weil dies sehr gut zugänglich ist und die Möglichkeit bietet, sich ausführlich Zeit zu nehmen. Die Blumen ziehen nicht nur unsere Bewohner, sondern auch besonders viele Schmetterlinge und Bienen an. 

09.06.2016

Vortrag: 5.000 Jahre Ägypten - Land und Kultur

Im Bild zu sehen: Herr Josef Huwig.

Unter dem Motto: 5.000 Jahre Ägypten stellte Hr. Josef Huwig den Bewohnern des Aicherpark-Chiemsee seine persönlichen Erfahrungen dar. Die Größe und reichhaltige Kultur des Landes sind unermesslich. Huwig ging in seinem Vortrag auf die bedeutensten Dynastien und Könige des Landes ein. Unter anderem errichtete Ramses II die Tempelanlage von Abu Simbel, die in den 1960 Jahren mit großem Aufwand vor seinem sprichwörtlichen "Untergang" gerettet wurde. In einer konzentrierten Aktion gelang es unter der Leitung westlicher Ingenieure, die Tempelanlage zu retten. Diese wurde aus dem sensiblen Sandstein gelöst und an höher gelegenen Stelle vollständig wiedererrichtet. Die Rettung wurde notwendig, da die Tempelanlage im Flutungsbereich eines neuerbauten Staudammes lag. "Die aufwendige Aktion hat sich gelohnt, da sichergestellt werden konnte, dass die Tempelanlage für nachfolgende Generationen erhalten bleibt", so Josef Huwig am Schluss des Vortrages.

20.05.2016

Ein Jahr in Sambia - wer gewinnt von wem?

Bernadette Bauer stellt ihre Auslandserfahrung dar

Im Bild stehend zu sehen: Bernadette Bauer.

Das Land Sambia ist im südlichen Afrika gelegen und ist wirtschaftlich und touristisch weitgehend unerschlossen. Das Land ist reich an viele Sehenswürdigkeiten, jedoch besitzt es eine arme Bevölkerung. „Nach der Ausbildung zur Krankenpflegerin war mein Ziel, Erfahrung im Ausland zu sammeln“, so Bernadette Bauer. „Es hat sich für mich die Möglichkeit ergeben, in ein kulturell völlig unterschiedliches Land zu gehen“, so Bernadette Bauer weiter. „Die einfachsten Dinge zur Versorgung der Patienten, erwiesen sich bereits als großes Problem, da der medizinische Standard weit unter westlichen Niveau lag“. Unter den Teilnehmern war die Spannung zu spüren, die aufgrund der persönlichen Eindrücke entstand. „Meine Erfahrung aus dem demokratisch und weitgehend friedlichen Land ist, dass mein Dienst vor Ort nur ein Tropfen auf den heißen Stein war, jedoch meine Erfahrung ein Gewinn für das Leben darstellt“ so Bernadette Bauer am Ende des Vortrages.

29.04.2016

Steinbeet nimmt Formen an

Wetterhahn auf neuem Steinbeet übergeben

Bei der Übergabe des Wetterhahns: Stephan Hartl und Josef Huwig.

Zur Abrundung des Gartens wurde neben der Pavillonanlage ein neues Steinbeet gebaut und bepflanzt. Das Besondere des Beetes: Eine Familie aus dem Aicherpark-Chiemsee stellte in mühevoller Handarbeit eigens einen Wetterhahn her. Der Hahn besteht aus vielen Kleinteilen und wurde in der hauseigenen Werkstatt hergestellt. Wir danken Herrn Josef Huwig für das tolle Highlight auf unserem Steinbeet.

08.10.2015

Aicherpark-Chiemsee spendet an Hospizverein

Spenden in Höhe von 1.050 € wurden übergeben

Im Bild (von links nach rechts): Michael Hartl (Aicherpark-Chiemsee), Stefan Scheck (Vorsitzender Hospiz-Verein), Stephan Hartl (Aicherpark-Chiemsee, links).

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung des Aicherpark-Chiemsee hatten die Betreiber Stephan und Michael Hartl mit ihrem Konzept Komfort-Leben-60+ anstelle von Sachgeschenken zu einer Spendenaktion aufgerufen. Stefan Scheck, 1. Vorsitzender der Hospiz-Gruppe Prien und Umgebung e.V. nahm die Spende in Höhe von 1.050 € zusammen mit einigen ehrenamtlichen Begleiterinnen entgegen und freute sich, die Hospizarbeit in der Region weiter zu stärken. Der Verein begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen auf ihrem letzten Weg sowie deren Angehörige individuell zu Hause oder an einem anderen gewünschten Ort. „Mit dieser und weiteren Spenden kommen wir dem Ziel eines stationären Hospizes in der Region näher“, so Stefan Scheck weiter.

 

 

30.07.2015

Bagger und Co für die Kinder

Eine besondere Überraschung gab es für die Kinder und das Team in der letzten Juliwoche. Die Inhaber des Aicherpark-Chiemsee Stephan und Michael Hartl spendierten für die Kinder eine Rund-um-Ausstattung für den Sandkasten. Bepackt mit riesigen Schachteln kamen sie ins Kinderhaus. Voller Freude packten die Kinder aus. Zum Vorschein kamen große Aufsitzbagger, zwei Eisdielen mit Zubehör sowie viele kleine Sandspielzeuge. Zusätzlich zur Sandkastenausstattung übergaben Stephan un Michael Hartl einen Geldbetrag von 600 Euro an die Kindergartenleitung und die ebenfalls anwesende Kindergartenreferentin Heidi Jungbeck. Mit dieser Spende können nun Matten für den Turnraum und kleine Gartenstühlchen angeschafft werden. Im Namen von Träger, Eltern, Kinder und Team bedankte sich Martina Schenk ganz herzlich bei den Inhabern des Aicherparks.

24.10.2014

Selbstbestimmt und sicher

Wohnen 60+ im Aicherpark Chiemsee

Bericht über den Aicherpark-Chiemsee aus der Pressewoche vom 24.10.2014 

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